
Motocross Training
Fahrtechnik · Anfänger bis Fortgeschrittene
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MX Infos · 55 Fragen in 8 Themen
Wie steige ich ein, brauche ich einen Führerschein, was kostet das in Euro und wie anstrengend ist Motocross wirklich? Hier findest Du 55 Antworten zum Motocross Sport – vom ersten Kurstag in Schlatt TG bis zu Weltmeisterschaft und Supercross.

Ob Du als Erwachsener neu anfängst oder Dein Kind ausprobieren möchte: Diese Fragen klären, wie der Einstieg gelingt und welches Motorrad dazu passt.
Motocross ist Motorradsport im Gelände, gefahren auf abgesperrten Strecken im Freien mit Kurven, Wellen und Sprüngen. Dafür gibt es spezielle Motorräder ohne Strassenzulassung: Motocross ist also der Sport, das Fahrzeug heisst Motocross Motorrad, Crossmotorrad oder MX Bike. Weil sich das Terrain ständig verändert, sogar während eines Rennlaufs, muss sich der Fahrer laufend neu anpassen. Gerade das macht den Sport für Hobbyfahrer wie für Profis über lange Zeit spannend. Seinen Ursprung hat er in Geländerennen um 1900.
Am besten mit einem betreuten Kurs statt mit einem Motorradkauf. Motocross verlangt einige Investitionen, und erst nach den ersten Runden weisst Du, ob der Sport zu Dir passt. Wer ab Deutschland anreist, für den lohnt sich ein ganzer Kurstag: am Mittwoch mit 3,5 Std., am Samstag mit 4 Std. Streckenzeit inkl. Pausen und Instruktionen. Mit Miete sind Motorrad, Schutzausrüstung und Coaching dabei; für Erstteilnehmende ist das Coaching ohnehin Pflicht. Auch dieser Tageskurs ist ein Schnupperkurs – die Variante mit 1 Std. Streckenzeit passt eher für kleine Kinder. Fahre von Anfang an mit professioneller Begleitung und kompletter Ausrüstung, sonst kann der erste Versuch schnell schiefgehen.
Ja, Vorkenntnisse brauchst Du keine. Im Tageskurs der MX-Academy beginnst Du ganz von vorne: Du kommst im MX-Academy Shop in Schlatt TG an, schreibst Dich ein, beziehst Deine Ausrüstung und bekommst eine ausführliche Theorie. Danach fährst Du – mit Pausen, in denen Dir die Trainer weitere Tipps und Tricks mitgeben. Mit Miete sind Honda-Motorrad, Schutzausrüstung und Coaching inklusive. So merkst Du ohne eigene Anschaffungen, ob Motocross Dein Sport ist. Mitbringen musst Du nur eine lange Hose und feste Schuhe.
Die Grundtechniken lernst Du bereits an einem Kurstag. Bis Du sicher und flüssig fährst, braucht es erfahrungsgemäss rund 10 bis 20 Trainings unter professioneller Anleitung. Für fortgeschrittene Techniken wie Sprünge rechnest Du mit gezieltem Üben über Monate bis Jahre, denn Springen setzt eine saubere Grundtechnik im Stehen voraus. Dabei zählt die Qualität mehr als die Menge: Wer in der richtigen Haltung trainiert, speichert die Bewegung ab und wird besser. Wer falsch übt, prägt sich leider auch die Fehler ein.
Ja. Bei der MX-Academy fahren Menschen von etwa 4 bis 74 Jahren, der Einstieg klappt also auch mit 30, 50 oder 70. Im Kurs stellt Dir die MX-Academy als Erwachsener eine Honda CRF250 samt Schutzausrüstung zur Verfügung. Entscheidend ist weniger die Kraft als die Technik: Wer richtig steht und das Bike mit den Beinen führt, fährt effizienter und schont den Körper. Die Preise sind übrigens für alle gleich – egal ob Kind, Jugendlicher, Frau oder Mann.
Bei der MX-Academy ab 4 Jahren. Für die Jüngsten gibt es kleine Automatik-Motorräder wie die Honda CRF50 und eine separate Kinder- und Anfängerstrecke. Wichtiger als das Geburtsdatum sind Körpergrösse und Konzentration. Einen Führerschein braucht es in keinem Alter, weil auf privatem Gelände gefahren wird – auch Jugendliche mit 12, 14 oder 16 Jahren können also direkt einsteigen. Am anderen Ende der Skala sind die ältesten Teilnehmenden 74 Jahre alt.
Das hängt von Körpergrösse und Können ab. Die MX-Academy vermietet die ganze Honda-Kinderreihe. Die CRF50 ist das kleinste Modell: ein Automatik-Motorrad mit Fliehkraftkupplung, auf dem Kinder ab etwa 4 Jahren fahren lernen. Es folgen die CRF70 und die CRF110, Letztere mit Elektrostarter und automatischem Getriebe. Auf der CRF125 lernen Kinder, mit Kupplung und Schaltgetriebe umzugehen. Die CRF150 ist auf Wettbewerb ausgelegt und passt für erfahrene junge Fahrer, die für eine 250er noch zu klein sind.
Die MX-Academy empfiehlt Einsteigern die F-Versionen von Honda – das F steht für Family. Dazu zählen die CRF50F, die CRF110F, die CRF125F mit Klein- oder Grossrad und die CRF250F. Diese Viertakter sind modern, umweltfreundlich und leise und wurden gezielt für Einsteiger im Offroad gebaut: Sie haben viel rotierende Masse und reagieren gutmütig am Gas. Ab der CRF110F kommen Einspritzung und Elektrostarter dazu, mühsames Ankicken entfällt also. Welches Modell passt, hängt von Deiner Körpergrösse und Deinem Fahrkönnen ab. Für den Kurstag musst Du nichts kaufen: Die MX-Academy stellt Dir eine Honda CRF in passender Grösse.
Technisch unterscheiden sich die beiden Motoren deutlich. Der 2-Takter wiegt weniger, dreht höher und gibt seine Kraft direkter und explosiver ab; er gilt als ältere Bauart und braucht häufiger eine Motorwartung. Der 4-Takter ist schwerer, hat mehr Drehmoment und reagiert sanfter auf das Gas. Im Wettkampf dominieren heute klar die Viertakter. Für Einsteiger empfiehlt die MX-Academy keinen 2-Takter, sondern eine Honda in der F-Version: Diese Viertakter sind modern, umweltfreundlich und leise und für den Einstieg im Offroad gebaut.
Bei Honda verrät der letzte Buchstabe im Modellnamen, wofür ein Motocross Motorrad gebaut ist. F steht für Family: leicht zu fahrende Modelle für Einsteiger, geeignet für die ganze Familie, mit viel rotierender Masse und sanfter Leistungsabgabe – etwa CRF50F, CRF110F, CRF125F und CRF250F. R steht für Racing: Wettbewerbsmotorräder wie die CRF150R, CRF250R oder CRF450R mit wenig rotierender Masse, sehr direkter Gasannahme und voller Ausrichtung auf Leistung. Je einfacher sich ein Bike fahren lässt, desto schneller lernst Du die Technik – deshalb empfiehlt die MX-Academy für den Einstieg ein F-Modell.
Auf jeden Fall. Motocross eignet sich für Frauen genauso wie für Männer, und die MX-Academy hat eigene Angebote für Frauen. Den Ausschlag gibt nicht die Kraft, sondern die Technik: Wer sauber fährt, spart Kraft und schont den Körper. Für kleinere und leichtere Fahrerinnen gibt es Honda-Modelle wie die CRF125 oder CRF150. Im Verein der MX-Academy sind unter den rund 350 Mitgliedern bereits zahlreiche Frauen. Die Preise sind für Frauen und Männer gleich.

Motocross findet auf abgesperrten Strecken statt, nicht im Strassenverkehr. Das hat Folgen für Führerschein, Zulassung und die Frage, wo Du fahren darfst.
Nein. Motocross fährst Du abseits öffentlicher Strassen auf einer geschlossenen Strecke, deshalb ist kein Führerschein nötig. Bei der MX-Academy gilt das für alle Trainings, auch für Fahrsicherheitstraining, Schräglagentraining, Enduro und Supermoto: Gefahren wird immer auf privatem Gelände, nie auf öffentlichen Strassen. Darum können Kinder schon ab 4 Jahren mitmachen. Einzelne Strecken verlangen allerdings eine Rennlizenz, eine Vereinsmitgliedschaft oder einen Kursnachweis, bevor Du dort fahren darfst.
Nein. Motocross Motorräder haben keine Strassenzulassung und gehören nicht in den öffentlichen Verkehr. Es fehlen Anbauteile wie Licht, Bremslicht und Blinker, und für sie gelten nur die Vorschriften der FIM, nicht die Lärmvorschriften für die Strasse. Ein Enduro Motorrad dagegen hat eine Strassenzulassung. Wer kein eigenes Crossmotorrad besitzt oder transportieren will, mietet bei der MX-Academy einfach ein Honda-Motorrad für den Kurstag.
Davon rät die MX-Academy klar ab. Ein Motocross Motorrad bewegst Du auf keinen Fall ausserhalb der dafür vorgesehenen Strecke – also nicht im Wald, nicht auf Feldwegen und nicht im Wohngebiet. Es hat keine Strassenzulassung und ist für abgesperrtes Gelände gebaut. Bei der MX-Academy fährst Du auf einer Trainingsanlage in Schlatt TG mit vier Strecken, darunter eine separate Kinder- und Anfängerstrecke. Die Anlage ist im NASAK aufgeführt, dem Bundesinventar von Swiss Olympics. Alle Regeln auf der Anlage erklären Dir die Trainer im Kurs.
Eine Rennlizenz ist die offizielle Startberechtigung eines Motorradverbands für offizielle Rennen. In der Schweiz stellen sie die Verbände FMS und SAM aus. Für Freizeitfahren, Kurse und Trainings brauchst Du keine Lizenz. Einzelne Strecken lassen Dich allerdings nur mit Kursnachweis oder als Vereinsmitglied fahren; fehlt die Lizenz, kann aus Sicherheitsgründen ein Nachweis über einen besuchten Kurs verlangt werden. Für einen Kurs bei der MX-Academy brauchst Du weder Lizenz noch Mitgliedschaft.
Was Motocross kostet, hängt davon ab, wie oft Du fährst und was Du selbst besitzt. Die Euro-Beträge sind aus Franken umgerechnet und gerundet; alle Preise unverbindlich, Preisanpassungen jederzeit möglich.
Das hängt vor allem davon ab, wie oft Du fährst. Für regelmässiges Training bietet die MX-Academy einen eigenen Verein an: Die Mitgliedschaft kostet einmalig 585 € (CHF 540), gilt lebenslang und hat keinen Jahresbeitrag. Ein Vereinstraining mit Mietmotorrad, Streckenmiete und Coaching kostet danach 195 € (CHF 180), mit eigenem Motorrad 87 € (CHF 80) inklusive Streckenmiete und Trainer. Die eigene Schutzausrüstung kaufst Du einmal dazu. Laut MX-Academy lohnt sich der Verein ab 4 Trainings. Alle Preise unverbindlich, Preisanpassungen jederzeit möglich.
Das kommt auf Deine Intensität und Deine Infrastruktur an: Hast Du einen Transporter, eine Werkstatt, einen Einstellraum und eine Waschmöglichkeit, und kannst Du kleine Arbeiten selbst erledigen? Wer wenig davon hat, fährt mit dem Mietmotorrad im Verein der MX-Academy günstig. Als Richtwert bei 10 bis 15 Trainings im Jahr: im ersten Jahr inklusive gebrauchter Ausrüstung und Mitgliedschaft zwischen 3’078 € (CHF 2’840) und 4’053 € (CHF 3’740), ab dem zweiten Jahr zwischen 1’951 € (CHF 1’800) und 2’926 € (CHF 2’700). Alle Beträge unverbindlich.
Die Preise sind für alle gleich, ob Kind, Jugendliche, Frau oder Mann. Der Tageskurs mit Miete von Motorrad, Schutzausrüstung und Coaching kostet am Mittwoch 390 € (CHF 360) mit 3,5 Std. Streckenzeit inkl. Pausen und Instruktionen, am Samstag 444 € (CHF 410) mit 4 Std., mit Verpflegung 471 € (CHF 435). Mit eigenem Material zahlst Du 163 € (CHF 150) am Mittwoch bzw. 195 € (CHF 180) am Samstag – sofern Du schon selbst fahren kannst. Sonst kommt das Extra-Coaching für 54 € (CHF 50) dazu. Alle Preise unverbindlich.
Ja. Die MX-Academy vermietet Honda CRF Motorräder für Kurse und Trainings: die CRF50, CRF70, CRF110, CRF125 und CRF150 für Kinder, die CRF250 als Einsteigermodell (F) oder Wettbewerbsmotorrad (R) für Jugendliche und Erwachsene. Dazu gibt es Schutzausrüstung von Kindergrösse bis XXL. Gerade für Einsteiger und für alle ohne eigenes Bike ist das praktisch: Du trainierst regelmässig, ohne ein Motocross Motorrad kaufen, warten, transportieren und einlagern zu müssen. Im Tageskurs mit Miete ist das Motorrad bereits im Preis enthalten.
Ohne komplette Schutzausrüstung geht beim Motocross niemand auf die Strecke. Für den Anfang musst Du aber nichts davon kaufen.
Zur kompletten Ausrüstung gehören richtige Motocross Stiefel, Knieschützer oder eine Kniebrace, eine Motocross Hose, eine Protektorenjacke mit Rücken-, Brust- und Ellbogenschutz sowie Nierengurt, dazu Handschuhe, Helm und Brille. Unter der Hose kannst Du Funktionsunterwäsche mit Protektoren tragen. Ein Nackenschutz ist sinnvoll, wenn Rückenschutz und Helm diesen Bereich zu wenig abdecken. Für Deinen ersten Kurs brauchst Du davon nichts selbst: Mit Miete wird alles gestellt, Du bringst nur eine lange Hose und feste Schuhe mit.
Ja, bei der MX-Academy kannst Du die Schutzausrüstung komplett mieten, von Kindergrösse bis XXL: Helm, Brille, Brustpanzer, Knieschützer, Stiefel und Handschuhe. Im Tageskurs mit Miete ist sie zusammen mit Motorrad und Coaching inbegriffen. Am Kurstag beziehst Du sie gleich nach dem Einschreiben, noch vor der Theorie. Selbst mitbringen musst Du nur eine lange Hose und feste Schuhe. Gefällt Dir der Sport, kannst Du später eigene Ausrüstung kaufen – neu oder gebraucht.
Motocross fordert Kraft, Ausdauer und Konzentration gleichzeitig. Hier erfährst Du, was das für Deinen Körper bedeutet und wie Du sicher einsteigst.
Ja, und zwar ein anaerober. Die anaerobe Schwelle ist die höchste Belastung, bei der Bildung und Abbau von Laktat im Körper noch im Gleichgewicht bleiben. Beim Motocross arbeiten die Fahrer über dieser Schwelle; ihr Puls liegt je nach Strecke und Tempo ungefähr zwischen 160 und 210 Schlägen pro Minute. Dazu kommen hohe Anforderungen an Koordination, Reaktion und Konzentration. Motocross gehört damit zu den anspruchsvollsten und zugleich meistunterschätzten Sportarten.
Ja, sehr. Ein Puls von 160 bis 210 ist im Rennen normal, und ein Lauf auf internationalem Niveau dauert rund 30 Minuten. Körper und Kopf arbeiten dabei gleichzeitig am Limit: Das Bike muss ständig in Balance gehalten werden, die Beine fangen Schläge ab, und der Blick sucht laufend die beste Spur. Lässt die Kraft nach, leiden Reaktion und Koordination deutlich. Im Kurs fährst Du mit Pausen, in denen Du durchatmen und neue Tipps der Trainer aufnehmen kannst.
Für den Einstieg reicht eine normale Fitness, um Spass zu haben. Je besser Du fährst, desto mehr verlangt der Sport: Kraft, Ausdauer, Koordination und Reaktionsvermögen werden gleichzeitig gefordert. Am Anfang ist die richtige Technik aber wichtiger als jeder Muskel. Wer korrekt steht und das Bike mit den Beinen führt, muss sich nicht mit den Armen festhalten, wird deutlich weniger müde und hat mehr Kontrolle über das Motorrad.
Praktisch alle, und meist gleichzeitig. Die rechte Hand bedient Gas und Vorderbremse, die linke die Kupplung. Der rechte Fuss tritt die Hinterbremse, der linke schaltet. Rumpf und Beine halten das Motorrad laufend im Gleichgewicht; die Beine schlucken Unebenheiten oder lassen die Federung mit Hilfe des Körpergewichts gezielt abspringen. Gleichzeitig beobachten die Augen Spuren, Rillen, Steine und die anderen Fahrer. Oft muss all das innerhalb von Zehntelsekunden präzise zusammenspielen.
Motocross trainiert Ausdauer, Kraft, Koordination, Gleichgewicht und Reaktion in einem. Beansprucht wird der ganze Körper – Rumpfmuskulatur, Beine und Arme arbeiten ständig zusammen. Daneben stärkt der Sport den Kopf: Konzentration, mentale Stärke und eine realistische Selbsteinschätzung sind auf der Strecke ständig gefragt. Bei Kindern fördert Motocross zudem Disziplin, Gleichgewichtsgefühl und die Fähigkeit zuzuhören. Die MX-Academy sieht Motocross deshalb auch als Lebensschule – für Kinder ebenso wie für Erwachsene.
Das hängt stark davon ab, wie Du den Sport betreibst. Wichtig sind eine komplette Schutzausrüstung, ein passendes Motorrad und eine Strecke, die Deinem Können entspricht. Die Techniken bauen aufeinander auf und gehören Schritt für Schritt unter Anleitung gelernt: Wer springt, bevor die Grundtechnik sitzt, stürzt früher oder später. Wird Motocross seriös betrieben, macht die MX-Academy die Erfahrung, dass deutlich weniger Verletzungen vorkommen als etwa beim Skifahren oder an einem Hobby-Fussballturnier – dank eher tiefer Geschwindigkeiten, weichem Untergrund und guter Schutzausrüstung.
Ja, Motocross gilt als Extremsportart. Dafür sprechen die hohe körperliche Belastung mit einem Puls von 160 bis 210, die Sprünge und ein Gelände, das sich ständig verändert – sogar während eines Rennlaufs. Der Fahrer muss sich laufend an neue Spuren und Bedingungen anpassen. Extrem heisst aber nicht leichtsinnig: Wer sein Niveau richtig einschätzt und sich nur an Sprünge wagt, die er schon beherrscht, kann den Sport mit viel Freude ausüben.
Arm Pump ist eine Überlastung der Unterarme, die beim Motocross auftreten kann. Wird die Unterarmmuskulatur stark beansprucht, dehnt sich der Muskel aus, er pumpt sich auf. Dadurch entsteht Druck innerhalb der Muskelfaszie, also der Hülle um den Muskel. Das Blut staut sich, und der Muskel wird nicht mehr ausreichend mit frischem, arteriellem Blut versorgt – im schlimmsten Fall blockiert er. Schon in einem frühen Stadium kannst Du Kupplung, Gas und Bremse nicht mehr präzise bedienen.
Zuerst die Ursache finden – es gibt fünf. Die häufigste bei Anfängern ist eine falsche Fahrtechnik: Wer richtig steht und das Bike mit den Beinen führt, muss sich nicht mit den Armen festklammern. Bei Fortgeschrittenen sorgt oft eine schlechte Fahrwerksabstimmung dafür, etwa mit Lenkerflattern. Drittens ungeeignetes Krafttraining, das die Unterarme so wachsen lässt, dass der Muskel in seiner Hülle zu wenig Platz hat. Viertens Mineralstoffmangel, vor allem an Magnesium. Fünftens die Veranlagung, die sich operativ verbessern lässt – aber erst, wenn die ersten vier Punkte gelöst sind. In genau dieser Reihenfolge geht die MX-Academy das Thema an.
Profis trainieren täglich, auf dem Motorrad und daneben. Zum Alltag gehören Ausdauer- und Krafttraining – bei den Unterarmen gezielt so, dass die Muskeln nicht zu stark wachsen –, dazu Koordination und mentales Training. Ergänzt wird das durch regelmässige Fahrwerksabstimmungen und Videoanalysen. Gegründet hat die MX-Academy Chris Möckli, 2-facher Europameister; von dieser Erfahrung profitieren alle, die bei ihr trainieren. Wer ambitioniert ist, kann sich bei der MX-Academy vom Motocross Team bis ins offizielle Honda Team hocharbeiten.

Wie schnell, wie schwer, wie stark? Hier stehen die wichtigsten Zahlen zum Motocross Motorrad und die Unterschiede zu Enduro, Dirt Bike und Elektro.
Bei allen Motocross Veranstaltungen der FIM darf die Durchschnittsgeschwindigkeit höchstens 50 km/h betragen. Ist eine Strecke schneller, müssen zusätzliche Hindernisse eingebaut werden. In der Spitze sind trotzdem auch mal über 100 km/h möglich. Als Einsteiger bist Du davon weit entfernt: Im Kurs lernst Du zuerst die Grundtechnik, und das Tempo wächst mit Deinem Können. Jeder fährt dabei in seiner eigenen Geschwindigkeit – gefordert, aber nicht überfordert.
Eine moderne 250er mit Viertaktmotor bringt vollgetankt rund 108 kg auf die Waage, eine 450er etwa 8 kg mehr. Zweitakter sind leichter als vergleichbare Viertakter. Ein Enduro Motorrad ist dagegen schwerer und träger. Für Dich als Einsteiger macht das Gewicht einen spürbaren Unterschied: Eine leichtere 250er ist handlicher, und ihr Fahrwerk lässt sich einfacher einstellen als bei der 450er. Bei den Kindern beginnt die Reihe mit der kleinen Honda CRF50, dem kleinsten Motocross Bike auf dem Markt.
Die MX-Academy rechnet bei einem Motocross Motorrad mit rund 40 PS bei gut 100 kg Gewicht; je nach Hubraum und Modell unterscheidet sich die Leistung. Ein Crossmotorrad ist auf möglichst viel Leistung und eine direkte Gasannahme ausgelegt und hat deshalb mehr Leistung als ein Enduro Motorrad. So viel Kraft bei so wenig Gewicht verlangt Techniken, die richtig gelernt sein wollen. Bei den Honda CRF250 und CRF450 lässt sich das Mapping per Knopf am Lenker verstellen und so an den Fahrer anpassen.
Das hängt von Klasse und Fahrer ab. In der Weltmeisterschaft fährt die Klasse MX2 mit 250 ccm, die MXGP mit 450 ccm. Bei der MX-Academy reichen die Mietmotorräder von der kleinen Honda CRF50 für Kinder ab etwa 4 Jahren über die CRF70, CRF110, CRF125 und CRF150 bis zur CRF250 für Jugendliche und Erwachsene. Die Zahl im Modellnamen steht dabei für den Hubraum in ccm. Eine 450er ist nur für wirklich erfahrene Fahrer die richtige Wahl.
Regelmässig, denn Motocross Motorräder werden hart beansprucht. Den Luftfilter reinigst Du nach jeder Ausfahrt, Kettenspannung und Reifendruck prüfst Du vor jedem Training. Der Motor braucht je nach Nutzung alle 10 bis 25 Betriebsstunden eine Wartung, ein 2-Takter häufiger als ein 4-Takter. Wer das nicht selbst machen will, fährt mit einem Mietmotorrad der MX-Academy: Service, Auftanken und Einlagerung fallen dann weg. Für Gabel und Federbein bietet die MX-Academy zudem einen Fahrwerk Service an.
Der Hauptunterschied liegt im Motorrad. Eine Enduro hat eine Strassenzulassung mit Licht, Bremslicht und Blinker und muss Lärmvorschriften einhalten; für ein Crossmotorrad gelten nur die Regeln der FIM. Die Enduro hat mehr rotierende Masse, ist gutmütiger am Gas und fährt am Hang leichter an. Das Crossmotorrad hat mehr Leistung, ist aber schwieriger zu fahren. Die Grundtechnik ist gleich, die Spezialtechniken nicht: Beim Motocross zählen Sprünge, beim Enduro Balance über Baumstämme und steile Auffahrten. Enduro-Rennen dauern länger und sind eher aerob. Für Anfänger ist die Enduro oft einfacher; wer auf die Strecke will, startet mit einem Motocross Kurs.
Technisch ja, erlaubt ist es aber meistens nicht, weil man im Enduro-Gelände vielfach eine Strassenzulassung braucht. Ausserdem ist es anspruchsvoll: Die härtere Federung und der Motor mit weniger Schwungmasse machen das Fahren im Enduro-Gelände schwieriger. Umgekehrt eignet sich ein Enduro Motorrad nur bedingt für Motocross. Es ist schwerer und träger, und seine Federung ist für richtige Motocross Strecken viel zu weich. Wer keine Sprünge macht und im Anfängerbereich unterwegs ist, kann mit einer Enduro aber durchaus auch Motocross fahren.
Dirt Bike ist vor allem im englischsprachigen Raum ein gängiger Name für Motocross Motorräder. Das englische Wort «dirt» steht für Erde und Dreck, also für den unbefestigten Untergrund, auf dem diese Bikes unterwegs sind. Gemeint ist im Grunde dasselbe wie mit Crossmotorrad oder MX Bike. Bei der MX-Academy fährst Du solche Bikes als Honda CRF – von der kleinen CRF50 für Kinder bis zur CRF250 für Jugendliche und Erwachsene.
Beim Elektro-Motocross fährst Du ein Crossmotorrad mit Batterie statt Verbrennungsmotor, eine der neusten Entwicklungen im Motorsport. E-Motocross Bikes liefern sofort Drehmoment, stossen keine Abgase aus und sind deutlich leiser. Sie lassen sich einfach fahren, weil sie direkt am Gas hängen, nicht abgewürgt werden können und ohne Kupplung auskommen. Die grösste Hürde ist die Batterie: Bei leichtem Einsatz reicht sie ein bis zwei Stunden, bei hartem nur etwa 15 bis 20 Minuten. Die MX-Academy vermietet zurzeit keine E-Bikes; mit eigenem E-Motocross Motorrad kannst Du aber an allen Events teilnehmen.
Von der Abkürzung MX bis zu Supercross und Freestyle: die wichtigsten Begriffe und Fakten rund um den Motocross Rennsport.
MX ist die gängige Abkürzung für Motocross. Auch die Klassen der Weltmeisterschaft tragen das Kürzel: Heute haben sie die Namen MXGP und MX2, früher hiessen sie MX1 und MX2. Daneben sind die Bezeichnungen Moto-X und Cross verbreitet; Moto-X steht dabei meist für Freestyle Motocross. Die meisten dieser Begriffe stammen aus dem Englischen. Wenn also jemand von MX Sport, MX Bike oder MX Training spricht, geht es immer um Motocross.
Die ersten Geländerennen mit Motorrädern gab es um 1900. Gefahren wurde damals noch mit umgebauten Strassenmotorrädern – richtige Motocross Motorräder wie heute existierten noch nicht. 1913 fand die erste Veranstaltung der FIM statt. Die FIM ist bis heute der Weltverband des Motorradsports und der Dachverband der Motocross- und der Strassenweltmeisterschaft. Aus den frühen Geländerennen hat sich über die Jahrzehnte der heutige Motocross Sport mit eigenen Motorrädern, Strecken und Klassen entwickelt.
Das hängt von Klasse und Niveau ab. In der Weltmeisterschaft dauert ein Lauf 30 Minuten plus zwei Runden. In Landesmeisterschaften auf internationalem Niveau sind es oft 25 Minuten plus zwei Runden. Beim Nachwuchs fährt man in der Regel rund 10 Minuten plus ein oder zwei Runden, je nach Verband. Früher gingen WM-Läufe sogar bis zu 45 Minuten. Bei einem Puls von 160 bis 210 ist schon das eine enorme körperliche und geistige Leistung.
Die wichtigsten Weltmeisterschaften veranstaltet die FIM: die MXGP mit 450 ccm und die MX2 mit 250 ccm. Dazu kommen die WMX für Frauen und die EMX-Serien für den Nachwuchs. In den USA zählen vor allem die Serien AMA Supercross und AMA Motocross. Der Weg dorthin führt über Junioren-, nationale und internationale Rennen bis zur EM und WM. In der Schweiz organisieren die Verbände FMS und SAM den Motocross Sport; für offizielle Rennen braucht es eine Lizenz.
Supercross ist eine Form des Motocross, die in Stadien auf künstlich gebauten Strecken stattfindet. Im Vergleich zum klassischen Motocross unter freiem Himmel sind die Kurse enger, die Sprünge spektakulärer und die Anforderungen an die Technik höher. Seine grösste Beliebtheit hat Supercross in den USA, wo die AMA Supercross Meisterschaft als wichtigster Wettbewerb gilt. Ganz oben auf deren ewiger Bestenliste steht Jeremy McGrath mit 9 Titeln.
Beim Freestyle Motocross, kurz FMX, springen die Fahrer auf speziellen Anlagen über Schanzen und zeigen in der Luft spektakuläre Tricks, die eine Jury bewertet. Bekannte Figuren sind Backflip, Superman oder No-Hander. Mit klassischem Rennsport hat FMX nichts zu tun: Es geht nicht um die schnellste Runde, sondern um die Tricks. Dafür braucht es ein sehr hohes Fahrkönnen. Oft wird für Freestyle auch die Bezeichnung Moto-X verwendet.
Eine eindeutige Antwort gibt es nicht, aber die ewige Bestenliste der drei wichtigsten Meisterschaften ist klar. In der Motocross Weltmeisterschaft führt Stefan Everts aus Belgien mit 10 Titeln. Im AMA Supercross steht Jeremy McGrath aus den USA mit 9 Titeln ganz oben, im AMA Motocross Ricky Carmichael, ebenfalls aus den USA, mit 10 Titeln.

Die MX-Academy liegt in Schlatt TG, wenige Kilometer hinter der Grenze bei Singen. Hier findest Du Antworten zu Kursen, Kindern, Firmen und Geschenken.
Zum Beispiel bei der MX-Academy in Schlatt TG. Mit dem Auto brauchst Du ab Singen rund 30 Minuten für 22 km, ab Konstanz rund 45 Minuten, ab Tuttlingen rund 55 Minuten und ab Stuttgart rund 2 Stunden, ohne Verkehr gerechnet. Jeder Kurs beginnt im MX-Academy Shop an der Hauptstrasse 8. Die Trainingsanlage im Gebiet Gishalde ist im NASAK von Swiss Olympics aufgeführt und hat vier Strecken, darunter eine eigene Kinder- und Anfängerstrecke. Mit dem Bus 847 hältst Du an der Haltestelle «Schlatt TG, Mettschlatt», rund 70 m vom Shop.
Ja. Bei der MX-Academy lernen Kinder ab 4 Jahren Motocross – auf kindgerechten Honda-Motorrädern, mit kompletter Schutzausrüstung in Kindergrösse und auf einer separaten Kinder- und Anfängerstrecke. Bei Anfängern fährt ein Trainer mit, bis das Kind Gas und Bremse sicher beherrscht. Meist durchfahren die Kinder den Parcours schon nach kurzer Zeit selbständig. Wer so weit ist, lernt später auch die Kupplung zu bedienen. Für die Kleinsten von 4 bis 6 Jahren eignet sich der Schnupperkurs mit 1 Std. Streckenzeit inkl. Pausen und Instruktionen, denn danach sind sie oft müde.
Nein. Ein ganzer Kurstag dauert 6–8 Stunden, inklusive Einschreiben, Ausrüstung beziehen und ausführlicher Theorie. Davon sind am Mittwoch 3,5 und am Samstag 4 Stunden die zur Verfügung stehende Fahrzeit inkl. benötigter Pausen und Instruktionen. Diese Pausen braucht es wirklich: Motocross ist eine anaerobe Sportart, der Puls liegt beim Fahren laut MX-Academy etwa zwischen 160 und 210 Schlägen pro Minute. Wird der Körper müde, leiden Reaktion und Koordination. Verlorene Zeit sind die Pausen trotzdem nicht, denn die Trainer geben Dir darin weitere Tipps und Tricks für die nächsten Runden.
Eine feste Dauer gibt es nicht: Schnupperkurs ist bei der MX-Academy ein Sammelbegriff, und auch ein Tageskurs ist ein Schnupperkurs. Die kurze Variante bietet 1 Std. Streckenzeit inkl. Pausen und Instruktionen und eignet sich eher für Kinder, vor allem von 4 bis 6 Jahren. Jugendlichen und Erwachsenen empfiehlt die MX-Academy den ganzen Kurstag mit 3,5 Std. (Mittwoch) bzw. 4 Std. (Samstag) Streckenzeit inkl. Pausen und Instruktionen. So bekommst Du einen richtigen Eindruck vom Sport und erlebst Deinen Fortschritt. Mit Motorrad, Ausrüstung und Coaching kostet das 179 € (CHF 165), 390 € (CHF 360) bzw. 444 € (CHF 410), unverbindlich.
Das hängt davon ab, wie lange Du auf der Strecke bist. Die Preise sind für alle gleich und enthalten Honda-Mietbike, Schutzausrüstung und Coaching. Die Variante mit 1 Std. Streckenzeit kostet 179 € (CHF 165) und findet nur jeden zweiten Mittwoch statt; sie passt vor allem für Kinder von 4 bis 6 Jahren. Mit 3,5 Std. Streckenzeit am Mittwoch zahlst Du 390 € (CHF 360), mit 4 Std. am Samstag 444 € (CHF 410), mit Verpflegung 471 € (CHF 435). Bei weiter Anreise ab Deutschland lohnt sich der ganze Kurstag. Alle Preise unverbindlich.
Ja, die MX-Academy stellt Firmenevents und Teamevents nach Mass zusammen, für Gruppen bis 20 Fahrer. Motorräder und Ausrüstung werden gestellt, und alle Teilnehmenden werden von professionellen Trainern begleitet – Vorkenntnisse braucht es keine. Gemeinsam auf dem Motorrad stärkt die Gruppe Teamgeist, Mut und gegenseitiges Vertrauen – ein aussergewöhnliches Erlebnis für jedes Team. Neben Firmen eignet sich das Angebot auch für Vereine, Schulklassen und Privatgruppen. Der Preis ist auf Anfrage; schreib dazu an info@mx-academy.ch.
Ja, mit einem Gutschein der MX-Academy – für Geburtstage, Weihnachten oder andere Anlässe und für alle ab 4 Jahren. Es gibt Gutscheine für Kurse und Trainings sowie Wertgutscheine zu 22 € (CHF 20), 54 € (CHF 50) und 108 € (CHF 100), unverbindlich. Bestellt wird nur online; Du erhältst den Gutschein sofort als PDF per E-Mail, und er ist zwei Jahre gültig. Wer jemanden mit weiter Anreise beschenkt, wählt am besten einen Tageskurs, damit sich der Weg nach Schlatt TG lohnt.
Ja, die MX-Academy bietet auch Motocross in Dubai an – auf Wüstensand und Dünen, rund sechs Flugstunden von der Schweiz entfernt und bei nur drei Stunden Zeitverschiebung. Den Termin wählst Du frei, deshalb passt das Erlebnis sogar in ein verlängertes Wochenende. Du kannst das MX-Paket über die MX-Academy buchen oder Flug und Hotel selbst organisieren und Dich nur fürs Fahren oder für einen Desert Ride anmelden. Es eignet sich für Einzelpersonen wie für Gruppen.

3,5 Std. Streckenzeit inkl. Pausen und Instruktionen
4 Std. Streckenzeit inkl. Pausen und Instruktionen
Der Kurstag dauert insgesamt 6–8 Stunden inklusive Einschreiben, Theorie und Ausrüstung. Die Stunden in der Tabelle sind die zur Verfügung stehende Fahrzeit inkl. benötigter Pausen und Instruktionen – nicht reine Fahrzeit: Motocross ist eine anaerobe Sportart, deshalb brauchst Du viele Pausen, und in den Pausen gibt es weitere Tipps und Tricks der Trainer. Jeder dieser Tage ist auch ein Schnupperkurs – für Jugendliche und Erwachsene empfohlen, damit Du einen richtigen Eindruck vom Sport und Deinem Fortschritt bekommst. Gleicher Preis für Kinder, Jugendliche, Frauen und Erwachsene – es zählt nur, ob Du mietest oder Dein eigenes Material mitbringst. Miete = Honda-Motorrad in passender Grösse, komplette Schutzausrüstung, Coaching und Kursgrundkosten. Eigenes Material = Coaching, Streckenmiete und Grundkurs inklusive – dieser Preis gilt, wenn Du schon selbst fahren kannst; sonst kommt das Extra-Coaching für 54 € (CHF 50) dazu.
Euro = Richtwert nach EZB-Referenzkurs vom 23.10.2026 (1 € = 0.9227 CHF), wird täglich nachgeführt; die Kurse werden in CHF ausgeschrieben. Alle Preise unverbindlich, Preisanpassungen jederzeit möglich.
Mit dem Auto · Routenplaner OSRM (OpenStreetMap), gemessen 23.10.2026, ohne Verkehr und ohne Wartezeit an der Grenze. Anfahrt aus Deutschland

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